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Nasennebenhöhlenoperation (endoskopisch und minimal invasiv)

Gründe für die Operation

  • wiederkehrende akute Entzündungen der Nasennebenhöhlen
  • chronische Entzündungen der Nasennebenhöhlen
  • gutartige Veränderungen in den Nasennebenhöhlen (z.B. Zysten, invertiertes Papillom)

Operativer Eingriff

Ziel der Operation ist es, die natürlichen Ausführungsgänge der Nasennebenhöhlen schleimhautschonend zu erweitern und somit die Belüftung der Nasennebenhöhlen zu optimieren.
Wir führen diese vom Naseninneren mit Hilfe von Endoskopen aus, so dass keine Narben im Gesicht entstehen.
Während eines stationären Aufenthaltes wird die Operation mit dem Ziel durchgeführt, eine gute Verbindung zwischen der Nase und den Nebenhöhlen (Kieferhöhle, Siebbein, Keilbein und Stirnhöhle) herzustellen. Hierzu ist oft auch eine Operation der Nasenscheidewand und die Verkleinerung der Nasenmuscheln erforderlich. Für 1 Tag wird die Nase austamponiert, der Krankenhausaufenthalt beträgt normalerweise 2 Tage.

Nachbehandlung

Zur Freihaltung der Nasenatmung und der neu geschaffene Verbindungen von der Nase zu den Nasennebenhöhlen ist die bereits in der Klinik begonnene Nachbehandlung (Absaugen der Tamponade, Abkleben der Nase für eine Woche) über mehrere Wochen ambulant durchzuführen. Außerdem erfolgen regelmäßige ambulante Kontrollen.